Bewahren, was erzählt werden muss
Atelier Memoria ist unsere gemeinsame Dachmarke für historische Buch- und Rechercheprojekte. Im Mittelpunkt stehen Geschichten, die in Archiven, alten Dokumenten und genealogischen Quellen verborgen geblieben sind.
Ausgangspunkt ist oft nur eine Spur: ein Name, eine Akte, ein vergessener Ort oder eine historische Frage, auf die es zunächst keine eindeutige Antwort gibt.
Wir recherchieren weiter, prüfen Quellen und setzen einzelne Fundstücke miteinander in Verbindung. So wird aus einer Randnotiz ein Zusammenhang – und manchmal aus einer einzigen Spur ein ganzes Buch.
Wir kennen uns seit 2015. Aus gemeinsamen Interessen an Geschichte, Familienforschung und historischen Quellen entstand über die Jahre eine Zusammenarbeit, in der sich zwei unterschiedliche Arbeitsweisen ergänzen.
Lou Herfurth arbeitet seit vielen Jahren als Autorin und Fachjournalistin. Ihre journalistischen Wurzeln liegen in der Heimtierbranche, für die sie Fachthemen recherchierte und von Messen im In- und Ausland berichtete. Dabei störte sie zunehmend, wie schnell Texte glattgezogen werden, bis von unbequemen Einzelheiten wenig übrig bleibt.
Für sie gilt deshalb bis heute ein einfacher Grundsatz: Was man schreibt, sollte wahr sein – auch wenn man nicht immer alles schreiben muss.
Diese Haltung prägt auch ihre historische Arbeit. Viele Themen findet sie nicht gezielt, sondern stolpert darüber: über einen Namen auf einer Gedenktafel, eine Inschrift, ein verlassenes Gebäude oder einen historischen Ort, dessen Geschichte Fragen offenlässt. Und wenn eine Frage erst einmal da ist, lässt sie sich nur schwer wieder ignorieren.
Ihr Spezialgebiet: über Geschichten stolpern, die ein Buch werden.
Sascha Ziegler
Sascha Ziegler beschäftigt sich seit seinem 13. Lebensjahr mit Genealogie und historischer Recherche. 1998 gründete er Ahnenforschung.net und gehörte damit zu den frühen Wegbereitern der deutschsprachigen Online-Genealogie. Später folgten die Genealogie-Service.de GmbH, publizistische Projekte, genealogische Ratgeber sowie die Mitarbeit an der Wiederbelebung der Zeitschrift Computergenealogie.
Seit 2008 arbeitet er als Erbenermittler und recherchiert nationale wie internationale Familienzusammenhänge, historische Quellen und komplexe Personenverbindungen. Seine Arbeit führte ihn über Jahrzehnte durch Archive, Register, alte Zeitungen, genealogische Bestände und internationale Quellen.
Was ihn antreibt, ist dabei weniger der Stammbaum an sich als die Frage, welche Menschen sich hinter Namen, Akten und Ereignissen verbergen und wie sich ihre Geschichte tatsächlich rekonstruieren lässt.
Sein Spezialgebiet: Menschen finden. Tot oder lebendig.
Manche Menschen sammeln Briefmarken. Wir sammeln Fragen. Wer war der Mensch hinter diesem Namen? Was geschah an diesem Ort? Warum erzählen zwei Quellen dieselbe Geschichte unterschiedlich? Oft reicht eine Inschrift, eine Gedenktafel oder ein unscheinbarer Eintrag – und die Recherche beginnt.
Was danach kommt, ist selten geradlinig. Aus einer Spur werden Quellen, aus Quellen Zusammenhänge – und manchmal ein ganzes Buch.

Eine Spur
Am Anfang steht oft etwas Kleines: ein Name auf einer Gedenktafel, eine Inschrift, ein vergessener Ort oder ein Detail, das nicht recht ins Bild passt. Meist genügt eine einzige Frage:
Wer steckt dahinter – und was ist hier wirklich passiert?

Die Recherche
Wir suchen in Bibliotheken und Archiven, drehen selbst an Mikrofilmgeräten und arbeiten uns durch Sterberegister, Geburtsurkunden, historische Zeitungen und genealogische Bestände.
Dazu kommen digitale Datenbanken, KI-gestützte Werkzeuge – und ziemlich viele E-Mails, wenn eine Spur weiterführt.
Recherche kostet Zeit, Geduld und manchmal auch Geld. Aber genau dort liegen oft die entscheidenden Funde.

Die Prüfung
Nur weil etwas in einem Register oder einer Akte steht, muss es nicht stimmen. Namen werden falsch geschrieben, Daten vertauscht und Fehler über Jahrzehnte weitergetragen.
Deshalb vergleichen wir Quellen miteinander und nutzen auch digitale Analysewerkzeuge. Manchmal führt ausgerechnet ein Fehler zur nächsten Spur.

Die Verbindung
Ein Fund allein erzählt selten die ganze Geschichte. Erst wenn Namen, Orte, Daten, Akten und scheinbar nebensächliche Details zusammenpassen, wird daraus ein belastbares Bild.
Manchmal bestätigt eine Quelle die andere. Manchmal widersprechen sie sich. Genau dort wird es meistens interessant.

Das Buch
Erst wenn wir verstanden haben, wer die Menschen waren, was geschehen ist und warum, beginnt aus der Recherche ein Buch zu werden.
Wir ordnen, schreiben, prüfen noch einmal – und erzählen die Geschichte so, dass sie verständlich und lebendig wird, ohne mehr daraus zu machen, als die Quellen hergeben.
Denn am Ende soll nicht unsere Version der Geschichte stehen, sondern die, die sich tatsächlich belegen lässt.
Die Bücher von Atelier Memoria entstehen aus historischen Spuren: aus Akten, alten Drucken, Briefen, Chroniken, genealogischen Quellen und manchmal aus einer kleinen Ungereimtheit, die eine größere Geschichte freilegt. Lou Herfurth und Sascha Ziegler recherchieren, vergleichen Überlieferungen und prüfen, was sich tatsächlich belegen lässt.
Mannheim, 1792. Als ein Arzt tot im Gebärhaus gefunden wird, fällt der Verdacht auf Ursula Ried – eine Frau, die anderen hilft, wo Obrigkeit und Gesellschaft wegsehen.
Auf der Suche nach der Wahrheit stößt sie auf verschwundene Kinder, manipulierte Geburtsanzeigen und fehlende Akten. Doch je näher sie der Wahrheit kommt, desto stärker wird aus einem Verdacht eine öffentliche Gewissheit.
Die Mannheimer Teufelin ist ein historischer Thriller über Gerüchte, Macht und die Frage, wessen Geschichte bewahrt wird – und wessen nicht.
Paris, 1790er Jahre. Sophie Mertens flieht gemeinsam mit Leonardus van der Valck aus Frankreich. Namen und Aufenthaltsorte wechseln, aus einer vorübergehenden Flucht wird ein Leben im Verborgenen.
In Eishausen lebt Sophie schließlich zurückgezogen und verschleiert. Doch Briefe und amtliche Spuren könnten noch verraten, wer sie wirklich war.
Die Dunkelgräfin ist ein historischer Roman über Identität, Geheimnisse und die Frage, was ein Leben unter fremden Namen mit einem Menschen macht.
Im Schwarzwald wurden Menschen der Hexerei beschuldigt, verhört, gefoltert und hingerichtet. Hinter den Verfahren standen nicht nur Angst und Aberglaube, sondern auch Gerichte, Obrigkeiten, persönliche Konflikte und wirtschaftliche Interessen.
Lou Herfurth und Sascha Ziegler folgen konkreten Fällen, historischen Akten und überlieferten Namen. Sie zeigen, wie aus Gerüchten Verfahren wurden, wie Geständnisse erzwungen wurden und warum manche Geschichten bis heute nur bruchstückhaft erhalten sind.
Hexenprozesse im Schwarzwald ist ein quellenbasiertes Sachbuch über Verdacht, Macht und institutionelle Gewalt.
28 wahre Geschichten aus dem Schwarzwald: von Hexenanklagen und Richtplätzen über Räuberjagden und politische Gewalt bis zu ungeklärten Todesfällen und Verbrechen der Nachkriegszeit.
Lou Herfurth und Sascha Ziegler folgen Akten, zeitgenössischen Berichten und überlieferten Spuren. Wo Quellen Lücken lassen oder sich widersprechen, bleibt das sichtbar.
Unter schwarzen Tannen ist ein erzählerisches Sachbuch über Verbrechen, Verfolgung, Gewalt und Erinnerung im Schwarzwald.
Wie lebte ein Scharfrichter, wenn gerade niemand hingerichtet wurde?
Lou Herfurth und Sascha Ziegler folgen deutschen Scharfrichterfamilien durch Akten, Kirchenbücher und genealogische Quellen. Sie erzählen von Arbeit und Alltag, gesellschaftlicher Ausgrenzung, weit verzweigten Familiennetzen – und davon, was aus ihnen wurde, als der alte Berufsstand verschwand.
Das Ende der Meister ist ein quellenbasiertes Sachbuch über die Menschen hinter Schwert, Galgen und Legende.
Das Böse ist kein Monster. Es ist menschlich.
Warum töten manche Menschen – während die meisten es nie tun? Lou Herfurth und Sascha Ziegler untersuchen, wie Biologie, Persönlichkeit, Erfahrungen, Macht und gesellschaftliche Bedingungen zusammenwirken.
Von den frühen Spuren menschlicher Gewalt bis zu Psychopathie, Krieg, Amok und Serienmord zeigt das Buch, dass Gewalt selten nur eine Ursache hat.
Die Evolution des Bösen ist ein wissenschaftlich fundiertes Sachbuch über die Mechanismen hinter menschlicher Gewalt – und die Frage, ob es das „Böse“ überhaupt gibt.
Alkohol war in Deutschland nie nur ein Getränk.
Lou Herfurth und Sascha Ziegler erzählen die Kulturgeschichte des Alkohols von Klöstern und Wirtshäusern über Brennereien, Fabriken und Kasernen bis in die Gegenwart.
Dabei geht es um Genuss und Abhängigkeit, Handel und Steuern, Verbote, Reformbewegungen und staatliche Kontrolle – und immer auch um die Frage, was historische Quellen tatsächlich belegen.
Der deutsche Rausch ist ein quellenbasiertes Sachbuch über Alkohol als Teil deutscher Alltags-, Sozial- und Kulturgeschichte.
Ein Steinkind, Talismane am Hof, der Stein der Weisen und ein Elefant mit eigenem Willen: Die Welt von 1701 steckt voller Geschichten, die heute kaum noch glaubhaft wirken.
Lou Herfurth und Sascha Ziegler öffnen die historische Schatz-Kammer neu und folgen ihren erstaunlichsten Berichten über Naturwunder, Medizin, Aberglaube, Alchemie, Tiere, Erfindungen und ferne Länder.
Aus der Schatzkammer der Wunder – Band I ist eine Reise in eine Zeit, in der Beobachtung, Hörensagen, Gelehrsamkeit und Staunen noch eng beieinanderlagen.
Seit mindestens 14.000 Jahren leben Hunde an der Seite des Menschen – als Jäger, Wächter, Arbeitstiere, Helfer und Gefährten.
Lou Herfurth und Sascha Ziegler verfolgen ihre Spuren durch Europas Geschichte: von frühen Hunden über Jagd- und Hirtenhunde bis zu Polizei-, Blindenführ- und Kriegshunden.
An unserer Seite ist ein quellenbasiertes Sachbuch über ein Tier, dessen Rolle sich immer wieder verändert hat – dessen Nähe zum Menschen aber geblieben ist.
Was half gegen Zahnschmerz, Schlaflosigkeit oder andere Beschwerden, als moderne Medizin noch Jahrhunderte entfernt war?
Lou Herfurth und Sascha Ziegler nehmen ein Kräuterbuch von 1588 unter die Lupe und vergleichen historische Rezepte, Heilpflanzen und Arzneiversprechen mit dem heutigen Wissensstand.
Was wider alle Gebrechen hilft ist ein quellenbasiertes Sachbuch über Heilkunst zwischen Erfahrung, Irrtum und echter Pflanzenwirkung – und über eine Zeit, in der Arznei und Gift oft näher beieinanderlagen, als man dachte.
Einmal nicht Feldherren, Kaiser und Schlachten: Vom Sturz des Adlers erzählt Weltgeschichte aus der Perspektive eines Tieres, das fast immer dabei war – des Huhns.
Lou Herfurth folgt seinen Spuren durch Kriege, Klöster, Städte, Bauernhöfe und Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche. Dabei zeigt sich, wie eng Hühner mit Ernährung, Versorgung, Landwirtschaft und dem Alltag gewöhnlicher Menschen verbunden waren.
Ein ungewöhnliches historisches Sachbuch über Weltgeschichte dort, wo man sie selten sucht.
Seit mindestens 14.000 Jahren leben Hunde an der Seite des Menschen – als Jäger, Wächter, Arbeitstiere, Helfer und Gefährten.
Lou Herfurth und Sascha Ziegler verfolgen ihre Spuren durch Europas Geschichte: von frühen Hunden über Jagd- und Hirtenhunde bis zu Polizei-, Blindenführ- und Kriegshunden.
An unserer Seite ist ein quellenbasiertes Sachbuch über ein Tier, dessen Rolle sich immer wieder verändert hat – dessen Nähe zum Menschen aber geblieben ist.
Warum tragen zwei Geschwister denselben Vornamen? Ist der Johann Müller im nächsten Kirchenbuch wirklich derselbe Mann – oder nur jemand, der zufällig zur selben Zeit am selben Ort lebte? Und was bedeutet dieser kaum lesbare Vermerk am Rand eines Taufeintrags?
Ahnenforschung besteht oft aus solchen kleinen Rätseln. Schreibweisen verändern sich, Altersangaben stimmen nicht überein, Ortsnamen wechseln und selbst Pfarrer haben sich beim Eintragen von Namen und Daten geirrt. Manchmal führt eine vermeintlich sichere Spur deshalb zur falschen Familie.
In unserer Quellenwerkstatt greifen wir typische Probleme aus der Familienforschung auf und zeigen an konkreten Beispielen, wie sich verschiedene Quellen miteinander vergleichen lassen. Dabei geht es auch um Kirchenbücher, historische Handschriften, Namensvarianten, Paten, verschwundene Familienzweige und die Frage, wie belastbar ein Fund tatsächlich ist.
Denn zwischen „Ich habe den Namen gefunden“ und „Das ist mein Vorfahr“ können erstaunlich viele Seiten Kirchenbuch liegen.
Geschichte findet man selten nur am Schreibtisch.
Für unsere Bücher sitzen wir in Archiven und Bibliotheken, blättern durch alte Zeitungen und Register, schreiben Museen und Gemeinden an – und fahren dorthin, wo die Geschichten passiert sind.
Manchmal beginnt alles mit einem Namen auf einer Gedenktafel. Manchmal mit einer Akte, einem Grabstein oder einem Detail, das nicht zur bisherigen Geschichte passen will. Und manchmal stehen wir plötzlich irgendwo im Wald, auf einer Burgruine oder vor einem Archivkarton und wissen: Das wird schon wieder ein Buch.
In unserem Blog nehmen wir euch mit in laufende Recherchen, zeigen besondere Funde und erzählen auch von Irrwegen, offenen Fragen und den kleinen Momenten, aus denen am Ende ein Buch entsteht.
Wie entstehen die Bücher von Atelier Memoria? Woher stammen unsere Quellen? Und wie gehen wir mit widersprüchlichen Überlieferungen um? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen zu unserer historischen Recherche, genealogischen Quellenarbeit und unseren Büchern.
Atelier Memoria ist die gemeinsame Plattform von Lou Herfurth und Sascha Ziegler für historische Recherche und quellenbasierte Buchprojekte.
Wir beschäftigen uns mit historischen Personen, Ereignissen, Orten und außergewöhnlichen Quellen. Dabei verbinden wir Archivarbeit, Genealogie, historische Dokumente und moderne Recherchemethoden mit einer verständlichen, erzählerischen Darstellung.
Unser Grundsatz: Wo sich etwas belegen lässt, zeigen wir die Quelle. Wo Quellen widersprüchlich oder lückenhaft sind, machen wir auch das sichtbar.
Unsere Recherche beginnt häufig mit einer einzelnen Spur: einem Namen, einer Akte, einer Gedenktafel, einem ungewöhnlichen Eintrag oder einer Frage, auf die bisherige Darstellungen keine überzeugende Antwort geben.
Wir recherchieren unter anderem in Archiven, Bibliotheken, historischen Zeitungen, Kirchenbüchern, Personenstandsregistern, genealogischen Datenbanken, wissenschaftlicher Literatur und zeitgenössischen Quellen. Wenn es sinnvoll ist, besuchen wir historische Orte selbst oder nehmen Kontakt zu Archiven, Museen, Gemeinden und anderen Institutionen auf.
Digitale Werkzeuge und KI können uns dabei helfen, große Materialmengen zu vergleichen und Auffälligkeiten zu erkennen. Entscheidend bleibt jedoch immer die überprüfbare historische Quelle.
Ein Buch beginnt bei uns selten mit einem fertigen Konzept. Meist beginnt es mit einer Frage.
Während der Recherche sammeln und vergleichen wir Quellen, rekonstruieren Personen und Zusammenhänge und prüfen, welche Aussagen tatsächlich belegbar sind. Erst daraus entsteht die Struktur eines Buches.
Unser Ziel sind historische Sachbücher und erzählerische historische Projekte, die gründlich recherchiert sind, sich aber trotzdem gerne lesen lassen. Geschichte soll verständlich werden, ohne vereinfacht oder ausgeschmückt werden zu müssen.
Genealogie ist ein wichtiger Bestandteil vieler Projekte von Atelier Memoria.
Sascha Ziegler beschäftigt sich seit den frühen 1990er-Jahren mit Familienforschung und genealogischer Quellenarbeit und arbeitet seit 2008 professionell als Erbenermittler. Dadurch können wir historische Personen nicht nur als Namen in einer Akte betrachten, sondern ihre Familien, Lebenswege und Verbindungen rekonstruieren.
Gerade bei lokalhistorischen Ereignissen, unbekannten Personen oder unvollständigen Akten führt die genealogische Recherche häufig zu Spuren, die in klassischen historischen Darstellungen fehlen.
Wir interessieren uns besonders für die Geschichten, die leicht übersehen werden.
Das können Menschen sein, die in einer Akte nur einmal auftauchen, ein fast vergessenes Ereignis, ein merkwürdiger Eintrag in einem alten Buch oder eine historische Behauptung, die seit Jahrzehnten ungeprüft weitergegeben wird.
Deshalb verbinden unsere Bücher Geschichte, Quellenkritik, Genealogie, Kulturgeschichte und Alltagsgeschichte. Wir erzählen nicht nur, was überliefert wurde, sondern fragen auch: Woher wissen wir das eigentlich?
Sondern, weil irgendwann niemand mehr nach ihnen gefragt hat. Deswegen bewahren wir, was erzählt werden muss.