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Pflanzen fürs Schneckenterrarium: robuste Arten und riskante Pflanzen

Eine braune Weinbergschnecke mit ausgestreckten Fühlern kriecht über Glas; Haut und Gehäuse sind detailliert zu erkennen

Pflanzen schaffen Deckung, Schatten und unterschiedlich feuchte Bereiche im Schneckenterrarium. Die Tiere kriechen über Blätter, ruhen darunter und fressen viele Pflanzen früher oder später an. Genau deshalb sollte in ein Schneckengehege nichts eingesetzt werden, dessen Herkunft oder Behandlung unbekannt ist.

Das größte Problem sind oft nicht die Pflanzenarten selbst, sondern Rückstände aus der Anzucht. Pflanzen aus Gartencentern können mit Pflanzenschutzmitteln behandelt worden sein. Ihre Erde enthält meist Dünger. Ein kurzes Abspülen der Blätter macht daraus noch keine geeignete Terrarienpflanze.

Am sichersten sind bekannte Futterpflanzen aus dem eigenen, unbelasteten Garten oder Pflanzen, die selbst aus Saatgut gezogen wurden.

Welche Pflanzen eignen sich für Weinbergschnecken?

Für ein Gehege mit einheimischen Weinbergschnecken eignen sich Pflanzen, die auch als Futter angeboten werden können. Werden Blätter angefressen, ist das dann kein Problem, sondern Teil der normalen Nutzung.

Bewährt haben sich:

  • Löwenzahn
  • Spitz- und Breitwegerich
  • Klee und Rotklee
  • Brennnesseln
  • Erdbeerpflanzen
  • junge Kohlrabi- und Radieschenblätter
  • Möhrengrün
  • verschiedene Küchenkräuter
  • Brombeerblätter an kurzen, dornenfreien Trieben

Nicht jede Pflanze hält sich lange im Terrarium. Manche werden innerhalb weniger Tage abgefressen. Andere vertragen die geringe Lichtmenge oder den dauerhaft feuchten Bodengrund nicht. Das ist kein Grund, das gesamte Gehege stärker zu beleuchten oder zu düngen.

Die Pflanzen sollen sich an die Haltung anpassen. Die Haltung wird nicht nach den Bedürfnissen einer empfindlichen Zierpflanze ausgerichtet.

Löwenzahn im Schneckenterrarium

Löwenzahn wird von vielen Weinbergschnecken gern gefressen. Junge Pflanzen lassen sich als lebendes Grün direkt in den Bodengrund setzen. Wegen der langen Pfahlwurzel ist das Ausgraben größerer Exemplare schwierig. Ein Teil der Wurzel bleibt fast immer im Boden.

Einfacher ist die eigene Anzucht. Dafür kann Löwenzahnsaat für den Garten in ungedüngter Erde vorgezogen werden. Sobald die Pflanzen kräftig genug sind, werden einzelne Exemplare mitsamt Wurzelballen ins Terrarium gesetzt.

Beim Saatgut muss trotzdem auf die Produktbeschreibung geachtet werden. Saatgutbeizungen oder nicht näher erklärte Beschichtungen möchte ich im Schneckenterrarium nicht haben. Bio-Saatgut oder ausdrücklich unbehandeltes Saatgut ist die übersichtlichere Wahl.

Löwenzahn wird im Terrarium selten zu einer großen Pflanze heranwachsen. Dafür schmeckt er den Schnecken zu gut. Kleine Töpfe mit Nachwuchs außerhalb des Geheges sind deshalb praktischer als der Versuch, eine einzige Pflanze dauerhaft zu erhalten.

Spitzwegerich und Breitwegerich

Wegerich wächst kompakt, verträgt gelegentliches Betreten und bildet Blätter dicht über dem Boden. Damit eignet er sich gut für flach eingerichtete Terrarien.

Die Pflanzen lassen sich an unbelasteten Standorten ausgraben oder aus Saatgut ziehen. Straßenränder, Hundewiesen und gespritzte Flächen sind keine geeigneten Sammelorte.

Für die eigene Anzucht gibt es Spitzwegerich-Saatgut bei Amazon. Vor dem Kauf würde ich auf unbehandeltes Saatgut und eine vollständige Deklaration achten.

Wegerich benötigt Licht. In einem dunklen Terrarium werden die Blätter blass und weich. Eine Pflanze, die sichtbar abbaut oder fault, wird entfernt. Sie bleibt nicht im Gehege, bis sich Schimmel auf den abgestorbenen Blättern bildet.

Klee und Rotklee

Weinbergschnecken fressen Klee und besonders Rotklee häufig sehr gern. Die Pflanzen wachsen schnell, lassen sich leicht aussäen und bilden eine weiche grüne Fläche.

Klee eignet sich gut für wechselnde Pflanzschalen. Eine flache Schale wird außerhalb des Terrariums eingesät. Ist der Bestand kräftig genug, kommt die Schale ins Gehege. Sobald alles abgefressen ist, wird sie gegen eine neue ausgetauscht.

So muss nicht jedes Mal im Terrarium gegraben werden. Gleichzeitig lässt sich die verwendete Erde besser kontrollieren.

Passendes Rotklee-Saatgut zur eigenen Anzucht ist bei Amazon in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich. Für wenige Terrarien reicht eine kleine Menge. Große Saatgutbeutel sind nur sinnvoll, wenn regelmäßig nachgesät oder auch im Garten angebaut wird.

Mischungen mit unbekannten weiteren Pflanzenarten würde ich für das Schneckenterrarium nicht verwenden.

Brennnesseln

Brennnesseln gehören zum natürlichen Futterangebot vieler Landschnecken. Frische Pflanzen lassen sich in den Bodengrund setzen, werden dort aber meist nicht lange stehen bleiben.

Beim Sammeln trägt man besser Handschuhe und wählt junge Pflanzen von einem sauberen Standort. Sehr große Brennnesseln nehmen unnötig viel Platz ein und können die Sicht ins Gehege versperren.

Welke Blätter dürfen liegen bleiben, solange sie nicht faulen. Viele Schnecken bevorzugen ohnehin weiche oder bereits etwas welk gewordene Pflanzenteile.

Eine ausgewachsene Brennnessel ist als dauerhafte Terrarienpflanze wenig praktisch. Als Futterpflanze und zeitweilige Deckung ist sie dagegen gut geeignet.

Erdbeerpflanzen

Erdbeeren bilden niedrige Blätter und bieten Schnecken geschützte Plätze an der Pflanzenbasis. Die Blätter können angefressen werden. Früchte werden meist ebenfalls nicht lange unentdeckt bleiben.

Eine Erdbeerpflanze aus dem eigenen Garten eignet sich nur, wenn dort keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt wurden. Gekaufte Pflanzen werden nicht direkt aus dem Verkaufstopf ins Terrarium gesetzt.

Die Pflanze muss aus ihrer gedüngten Erde genommen werden. Die Wurzeln werden vorsichtig freigelegt und gespült, bevor sie in geeignete Erde kommt. Trotzdem lässt sich bei einer im Handel behandelten Pflanze nicht sicher ausschließen, dass Wirkstoffe bereits aufgenommen wurden.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, zieht Erdbeeren selbst oder verwendet Ableger von nachweislich unbehandelten Pflanzen.

Küchenkräuter im Terrarium

Einige Kräuter werden von Schnecken angenommen, andere ignoriert. Basilikum, Petersilie oder Dill können versuchsweise angeboten werden, wenn sie unbehandelt gezogen wurden.

Stark riechende Kräuter werden nicht automatisch gefressen. Das ist kein Mangel. Schnecken haben eigene Vorlieben und dürfen selbst entscheiden, was sie annehmen.

Supermarktkräuter stehen häufig in stark gedüngtem Substrat und sind sehr dicht gesät. Sie brechen nach dem Kauf schnell zusammen. Für eine dauerhafte Bepflanzung sind sie wenig geeignet.

Wer Kräuter verwenden möchte, zieht sie besser aus unbehandeltem Saatgut in einer kontrollierten Erde vor. Dünger wird dabei nicht benötigt.

Brombeere, Haselnuss und andere Zweige

Kurze Zweige mit Blättern schaffen Deckung und erweitern das Futterangebot. Brombeerblätter werden von vielen Landschnecken angenommen. Die Dornen müssen vollständig entfernt werden.

Auch Zweige von Haselnuss, Walnuss oder unbehandelten Obstbäumen können angeboten werden. Flechten und natürliche Beläge auf der Rinde werden häufig abgeraspelt.

Die Zweige werden flach und standsicher eingelegt. Schwere Äste, die auf eine Schnecke rollen oder bei einem Sturz das Haus beschädigen können, sind ungeeignet.

Wie sich Pflanzen mit Kork, Laub und Moos verbinden lassen, steht im Beitrag Sichere Verstecke für Landschnecken: weich, stabil und gut zu reinigen.

Darf Moos ins Schneckenterrarium?

Moos schafft einen geschützten, feuchteren Bereich und polstert den Boden. Das gesamte Terrarium muss damit nicht ausgelegt werden. Einige lockere Polster genügen.

Gesammeltes Moos sollte aus einem unbelasteten Bereich stammen. In Naturschutzgebieten wird nichts entnommen. Auch seltene oder geschützte Arten gehören nicht ins Terrarium. Wer sich bei der Bestimmung und Entnahme unsicher ist, verwendet gekauftes Material.

Eine Auswahl an Terrarienmoos ohne zugesetzten Dünger ist bei Amazon erhältlich. Vor dem Einsetzen wird das Material kontrolliert und nach Herstellerangabe gewässert. Überschüssiges Wasser drückt man anschließend aus.

Gekauftes Sphagnum speichert große Mengen Wasser. Das ist bei einem ohnehin feuchten Terrarium nicht immer von Vorteil. Es wird besser nur stellenweise eingesetzt und nicht tropfnass gehalten.

Moos ersetzt keine vernünftige Kontrolle der Luftfeuchtigkeit. Ob Feuchtigkeit aus dem Gehege wieder entweichen kann, lässt sich mit einem Hygrometer besser verfolgen. Hinweise zu Geräten und Messpositionen stehen im Beitrag Hygrometer fürs Schneckenterrarium: analog, digital oder mit Fühler?.

Das Problem mit Pflanzen aus dem Gartencenter

Eine Pflanze kann gesund und sauber aussehen und trotzdem Rückstände tragen. Pflanzenschutzmittel sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Manche Wirkstoffe liegen auf den Blättern, andere werden über die Wurzeln aufgenommen und in der Pflanze verteilt.

Abduschen entfernt nur oberflächliche Rückstände. Ein Wechsel der Erde beseitigt nicht, was bereits im Pflanzengewebe steckt.

Deshalb gibt es keine zuverlässige kurze Wasch- oder Wartezeit, nach der jede gekaufte Zierpflanze automatisch für Schnecken geeignet wäre. Bei einer Pflanze, die im Gehege angefressen wird, ist mir diese Unsicherheit zu groß.

Die sicherste Lösung ist die Anzucht aus unbehandeltem Saatgut. Alternativ können Ableger aus einem eigenen, nachweislich ungespritzten Bestand verwendet werden.

Welche Pflanzen würde ich nicht einsetzen?

Ich würde keine Pflanze ins Schneckenterrarium setzen, deren Art ich nicht sicher bestimmen kann. Dass eine Pflanze als Zimmerpflanze verkauft wird, sagt nichts über ihre Eignung für ein Tiergehege aus.

Besonders vorsichtig wäre ich bei Pflanzen mit reizendem Milchsaft, stark giftigen Inhaltsstoffen oder scharfkantigen Blättern. Dazu gehören viele Wolfsmilchgewächse und bekannte giftige Zimmerpflanzen wie Dieffenbachien oder Oleander.

Damit ist nicht behauptet, dass jede Schneckenart auf diese Pflanzen genauso reagiert wie ein Mensch oder ein Säugetier. Dafür fehlen bei vielen Arten belastbare schneckenspezifische Daten. Gerade deshalb gibt es keinen vernünftigen Grund, solche Pflanzen im Gehege auszuprobieren.

Auch Kakteen und Pflanzen mit Dornen oder harten Blattspitzen scheiden aus. Das Verletzungsrisiko ist unnötig.

Künstliche Pflanzen sind ebenfalls keine ideale Lösung. Schnecken raspeln Oberflächen ab. Von behandeltem Kunststoff, Textilblättern, Klebstoffen und Beschichtungen möchte ich nichts im Verdauungstrakt der Tiere haben.

Gedüngte Erde gehört nicht ins Terrarium

Eine geeignete Pflanze kann in ungeeignetem Substrat stehen. Blumenerde enthält häufig mineralischen Dünger, Langzeitdüngerkügelchen oder Wasserspeicherstoffe.

Für das Schneckenterrarium verwende ich ungedüngte Erde beziehungsweise einen kontrollierten Bodengrund. Sichtbare Düngerkügelchen werden nicht einfach herausgesammelt, weil sich gelöste Bestandteile bereits im Substrat befinden können.

Welche Erde geeignet ist, wird im eigenen Beitrag zum Bodengrund ausführlich behandelt. Hinweise zur grundsätzlichen Einrichtung findest du bereits im Beitrag Terrarium für Weinbergschnecken: Größe, Bauart und sichere Auswahl.

Pflanzen im besetzten Terrarium werden nicht nachgedüngt. Werden sie schwach, ersetzt man sie oder zieht außerhalb des Geheges neue Pflanzen nach.

Pflanzen direkt einsetzen oder in einer Schale anbieten?

Beide Varianten haben Vorteile. Direkt eingesetzte Pflanzen wirken natürlicher und bieten feste Rückzugsplätze. Beim Graben können die Schnecken die Wurzeln jedoch freilegen. Auch die Reinigung rund um die Pflanze wird schwieriger.

Flache Pflanzschalen lassen sich leichter austauschen. Sie dürfen nicht aus schwerer Keramik bestehen. Geeignet sind leichte Kunststoffschalen mit glatten Rändern, die standsicher in den Bodengrund eingelassen werden.

Unter dem Rand darf kein enger Spalt bleiben, in den eine Schnecke kriecht und anschließend vom Gewicht der Schale eingeklemmt wird.

Für Klee, Löwenzahn und junge Futterpflanzen finde ich Wechselschalen besonders praktisch. Während eine Schale im Terrarium steht, kann die nächste bereits außerhalb nachwachsen.

Brauchen die Pflanzen eine Lampe?

Ein Terrarium in einem hellen Raum bekommt trotzdem nicht automatisch genügend Licht für dauerhaftes Pflanzenwachstum. Steht es weit vom Fenster entfernt, werden viele Pflanzen nach einiger Zeit blass oder wachsen lang und instabil.

Eine kleine LED-Pflanzenleuchte kann helfen. Sie wird außerhalb des Terrariums befestigt und darf das Gehege nicht aufheizen. Lampen, Netzteile und Kabel gehören nicht in Reichweite der Schnecken.

Bei Amazon gibt es kleine LED-Pflanzenleuchten für Anzucht und Zimmerpflanzen. Vor dem Kauf sind Befestigung, Wärmeentwicklung und Abstand zum Terrarium wichtiger als farbige Werbeangaben.

Direkte Sonne ist kein Ersatz für eine kontrollierte Beleuchtung. Ein Glasterrarium kann sich am Fenster innerhalb kurzer Zeit stark aufheizen. Der Standort muss deshalb auch bei tief stehender Morgen- oder Abendsonne geprüft werden.

Pflanzen und Luftfeuchtigkeit

Pflanzen geben Wasser über ihre Blätter ab und bremsen die Luftbewegung im Gehege. Eine dichte Bepflanzung kann die Feuchtigkeit deshalb länger halten.

Das ist nicht automatisch gut. Einheimische Weinbergschnecken brauchen keinen dauerhaft tropisch-feuchten Behälter. Sind die Scheiben ständig beschlagen und trocknet der Boden nicht mehr ab, müssen Pflanzenmenge, Sprühmenge und Lüftung überprüft werden.

Ein Hygrometer hilft beim Beobachten des Verlaufs. Wie es richtig platziert wird, steht im Beitrag Hygrometer fürs Schneckenterrarium: analog, digital oder mit Fühler?.

Zum Befeuchten genügt ein feiner Sprühnebel auf einen begrenzten Bereich. Hinweise zur Auswahl und Anwendung findest du im Beitrag Sprühflaschen fürs Schneckenterrarium: feiner Nebel ohne Staunässe.

Pflanzen in einer Krankenstation

In einer Pflegebox für eine verletzte Schnecke sind Pflanzen meist entbehrlich. Dort müssen das Tier, sein Haus und der Bodengrund gut kontrollierbar bleiben.

Eine kleine unbehandelte Futterpflanze kann angeboten werden. Dichte Bepflanzung erschwert jedoch die Beobachtung und schafft Stellen, an denen Futterreste oder Verunreinigungen übersehen werden.

Für Deckung reichen etwas Laub, Moos oder ein flaches Korkstück. Harte Pflanztöpfe werden nicht verwendet.

Wie verletzte Schnecken sicher untergebracht werden, erkläre ich im Beitrag Verletzte Schnecke unterbringen: Box, Untergrund und Quarantäne.

Was ich in ein Weinbergschneckenterrarium pflanzen würde

Ich würde mit wenigen bekannten Arten beginnen: Löwenzahn, Wegerich und Klee. Dazu kommen etwas Moos, Laub und flache Korkstücke. Damit entstehen Futterplätze und geschützte Bereiche, ohne dass das Terrarium vollständig zuwächst.

Die Pflanzen müssen nicht dauerhaft schön bleiben. Angeknabberte Blätter gehören bei Schnecken dazu. Werden sie vollständig gefressen, ist das keine misslungene Bepflanzung.

Wichtiger ist ihre Herkunft. Eine unscheinbare selbst gezogene Futterpflanze ist mir lieber als eine dekorative Tropenpflanze, über deren Behandlung und Verträglichkeit nichts Sicheres bekannt ist.

Weitere Erfahrungen zu geeigneten Futterpflanzen, Haltung und Versorgung findest du in meinem Buch „Faszination Weinbergschnecken – Haltung, Zucht und Artenschutz“.

Wenn du bei einer Pflanze unsicher bist, kannst du sie mit einem gut erkennbaren Foto in meiner Facebookgruppe „Weinbergschneckenfreunde“ zeigen. Wichtig sind dabei der genaue Pflanzenname, ihre Herkunft und die Information, ob sie gekauft oder selbst gezogen wurde.

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