Ein Sack Hühnerfutter sieht für uns nach Vorrat aus. Für eine Ratte sieht er nach einer Verpackung aus, die bedauerlicherweise noch zwischen ihr und dem Abendessen steht.
Das ist ein Unterschied.
Wer Hühner hält und Ratten vermeiden möchte, sollte Futter so lagern, dass die Tiere weder an den Vorrat noch regelmäßig an verschüttete Reste gelangen. Ein geschlossener Lagerraum allein genügt dabei nicht unbedingt. Wanderratten können Materialien wie Holz und Kunststoff benagen und kommen durch erstaunlich kleine Öffnungen. Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, kurz LAVES, rät deshalb ausdrücklich dazu, Tiernahrung für Ratten unerreichbar aufzubewahren. Das Umweltbundesamt nennt zugängliche Futtermittel in Tierhaltungen ebenfalls als einen wesentlichen Grund dafür, dass sich Wanderratten ansiedeln.
Für die Praxis heißt das: Futtersäcke nicht dauerhaft als Lagerbehälter benutzen, Vorräte in robuste und dicht schließende Behälter umfüllen, den Lagerplatz sauber halten und vor allem kontrollieren, was rund um die eigentliche Futterstelle auf dem Boden landet.
Denn die schönste Futtertonne hilft wenig, wenn davor jeden Abend ein halbes Frühstück herumliegt.
Wer bereits Ratten am Stall hat, findet die ersten Maßnahmen im Beitrag Ratten im Hühnerstall: Was jetzt wirklich zu tun ist. Warum gerade ein Hühnerstall für die Tiere so interessant werden kann, habe ich unter Warum zieht ein Hühnerstall Ratten an? ausführlicher beschrieben.
Warum der Futtersack keine rattensichere Lagerung ist
Hühnerfutter wird meistens in stabil wirkenden Papier- oder Kunststoffsäcken verkauft. Für Transport und kurzfristige Aufbewahrung ist das praktisch.
Als dauerhafte Barriere gegen Ratten taugt ein Sack wenig.
Wanderratten verfügen über kräftige Schneidezähne und können sich durch verschiedene Materialien arbeiten. Das LAVES dokumentiert Nageschäden an Holz und Kunststoff, sogar Blei und Aluminium können beschädigt werden. Auf den Seiten der Behörde finden sich unter anderem durch Ratten angenagte Mülltonnen und Plastikeimer.
Ein Futtersack in der Ecke des Schuppens ist deshalb keine Sicherung. Er ist eher eine zusätzliche Aufgabe vor dem Essen.
Auch mehrere Säcke übereinander oder ein darübergelegter Deckel ändern daran wenig. Sobald eine Ratte den Futtergeruch wahrnimmt und regelmäßig Zugang zum Raum hat, kann sie sich mit der Verpackung beschäftigen.
Besonders ungünstig ist die klassische Lagerung direkt neben dem Hühnerstall. Dort liegen Vorrat und tägliche Futterstelle nur wenige Meter auseinander. Ein Tier, das nachts ohnehin zum Stall kommt, muss nicht einmal eine neue Route lernen.
Ich würde einen geöffneten Futtersack deshalb grundsätzlich in einen geeigneten Vorratsbehälter umfüllen.
Welcher Behälter schützt Hühnerfutter vor Ratten?
Für meinen eigenen Stall würde ich einen stabilen Metallbehälter mit gut sitzendem Deckel bevorzugen.
Nicht deshalb, weil Metall für eine Ratte ein mystischer unüberwindbarer Stoff wäre. Das LAVES zeigt ausdrücklich, dass Ratten sogar weichere Metalle beschädigen können. Ein massiver Behälter aus stabilem Stahlblech bietet im normalen Hühnerstall aber eine wesentlich robustere Barriere als ein dünner Sack oder eine leichte Kunststoffbox. Die Konstruktion muss zugleich so schließen, dass eine Ratte keinen Ansatzpunkt unter dem Deckel findet.
Worauf ich achten würde:
Der Deckel sollte fest sitzen und nicht nur lose aufliegen. Der Boden muss unbeschädigt sein. Scharniere, Griffe und Verschlüsse dürfen keine großen Öffnungen hinterlassen. Der Behälter sollte regelmäßig kontrolliert werden, besonders wenn bereits Ratten am Standort nachgewiesen wurden.
Eine große verzinkte Futtertonne kann dafür gut geeignet sein.
Bei Kunststoffbehältern wäre ich vorsichtiger. Ein stabiler, dickwandiger Behälter mit dichtem Verschluss ist zweifellos besser als ein offener Futtersack. „Aus Kunststoff“ bedeutet allerdings nicht „rattensicher“. Das LAVES dokumentiert ausdrücklich Rattenfraß an Kunststoffbehältern.
Wenn bereits Nagespuren am Behälter auftauchen, ist die Diskussion ohnehin beendet.
Dann funktioniert er nicht.
Muss die Futtertonne luftdicht sein?
Für den Schutz vor Ratten ist vor allem entscheidend, dass sie mechanisch sicher geschlossen ist.
Ein dicht schließender Behälter hat trotzdem noch weitere Vorteile. Hühnerfutter bleibt trockener, Gerüche treten weniger stark aus und auch andere Vorratsschädlinge gelangen schlechter hinein.
Beim Schutz vor Lebensmittelmotten empfiehlt das Umweltbundesamt beispielsweise ebenfalls luftdicht verschließbare Gefäße für trockene Lebensmittel und Vorräte. Das ist zwar ein anderes Schädlingsproblem, zeigt aber, warum die offene Originalverpackung auch unabhängig von Ratten nicht unbedingt der beste Dauerlagerplatz ist.
Wichtig ist allerdings, trockenes Futter auch trocken einzulagern.
Feuchtes oder bereits verdorbenes Futter wird durch einen sehr guten Deckel nicht wieder genießbar. Ein dichter Behälter schützt den Inhalt nur so gut, wie der Inhalt beim Einfüllen war.
Deshalb würde ich neue Ware auch nicht gedankenlos auf alte Reste schütten, bis unten in der Tonne irgendwann eine archäologische Schicht aus dem vorletzten Sommer liegt.
Behälter regelmäßig vollständig leeren, kontrollieren und bei Bedarf reinigen.
Das reicht.
Wo sollte Hühnerfutter gelagert werden?
Möglichst dort, wo Ratten gar nicht erst problemlos hinkommen.
Das LAVES empfiehlt ausdrücklich, Tiernahrung nicht offen auf dem Grundstück zu lagern. Futtermittel sollen so aufbewahrt werden, dass Ratten sie nicht erreichen können, weil zugängliches Tierfutter eine Ansiedlung beispielsweise unter Hühnerställen begünstigen kann.
Ein geschlossener Schuppen oder Futterraum ist deshalb besser als eine Tonne unter freiem Himmel.
Der Raum selbst muss aber ebenfalls stimmen.
Eine dicht geschlossene Tür ist hilfreich. Große Spalten darunter sind es nicht. Kabel- oder Rohrdurchführungen sollten keine bequemen Zugänge bilden. Wanderratten können laut Umweltbundesamt bereits Öffnungen von ungefähr zwei Zentimetern nutzen.
Auch der Standort des Behälters innerhalb des Raums ist interessant.
Ich würde eine Futtertonne nicht in einer Ecke zwischen zwanzig abgestellten Brettern, alten Säcken und einem Stapel Kisten verschwinden lassen. Dort bemerkt man weder Nagespuren noch Kot besonders früh.
Ein gut zugänglicher Lagerplatz lässt sich kontrollieren.
Das ist bei Rattenmanagement generell ein großer Vorteil.
Was man sehen kann, kann man meistens früher beheben.
Warum die sauberste Futtertonne das Rattenproblem trotzdem nicht löst
Nehmen wir an, der gesamte Wintervorrat steht inzwischen hinter einer Stahltür in einer Tonne, die vermutlich auch einen kleineren Meteoriteneinschlag überstehen würde.
Sehr schön.
Jetzt schauen wir unter den Futterautomaten.
Dort liegen Körner.
Und plötzlich haben die Ratten weiterhin keinen Grund umzuziehen.
Das Umweltbundesamt weist bei der Haltung von Hühnern ausdrücklich darauf hin, dass keine unnötigen Futterreste herumliegen sollten, weil sie Schadnager anziehen können. Auch das LAVES beschreibt zurückbleibendes Futter an Fütterungsstellen als gute Nahrungsquelle für Ratten.
Das ist für die Hühnerhaltung entscheidend.
Rattensichere Futterlagerung besteht aus zwei verschiedenen Aufgaben:
Der Vorrat muss unerreichbar sein.
Das täglich angebotene Futter darf nachts nicht kiloweise auf dem Boden liegen.
Der erste Teil lässt sich mit einer ordentlichen Tonne in wenigen Minuten erledigen.
Der zweite verlangt Gewohnheiten.
Warum Hühner beim Rattenfüttern erstaunlich hilfreich sind
Hühner fressen nicht besonders ordentlich.
Sie scharren Futter aus Näpfen, suchen sich bevorzugte Bestandteile heraus und verteilen Körner im Einstreu. Je nach Fütterungssystem landet täglich eine gewisse Menge außerhalb des eigentlichen Behälters.
Ein paar Körner wirken harmlos.
Jeden Tag ein paar Körner sind eine Futterquelle.
Das wird besonders wichtig, wenn eine Ratte bereits weiß, wo sie suchen muss. Wanderratten benutzen häufig dieselben Laufwege und kehren zu verlässlichen Nahrungsquellen zurück.
Ich würde den Bereich rund um die Futterstelle deshalb regelmäßig ansehen und verschüttetes Futter entfernen.
Nicht einmal im Monat bei der großen Stallreinigung.
Dann ist es längst mehrfach gegessen worden.
Gerade bei einem bekannten Rattenbefall würde ich abends kontrollieren, ob noch größere Futtermengen erreichbar liegen.
Das kostet vielleicht zwei Minuten.
Die Ratten finden es ausgesprochen unhöflich.
Soll Hühnerfutter nachts komplett weg?
Bei einem akuten Rattenproblem würde ich vermeiden, nachts frei zugängliches Futter stehen zu lassen.
Hühner fressen im Dunkeln ohnehin kaum. Die interessante Kundschaft beginnt dann gerade ihre Schicht.
Wie das praktisch umgesetzt wird, hängt vom Haltungssystem ab. Ein frei zugänglicher Futtertrog kann abends weggenommen oder geschlossen werden. Bei Futterautomaten sollte geprüft werden, ob sie tatsächlich für Ratten unzugänglich sind.
Man muss dabei nicht aus jeder Fütterung eine militärische Operation machen.
Der entscheidende Gedanke lautet nur: Warum sollte nachts Futter erreichbar sein, wenn die Hühner schlafen und die Ratten aktiv werden?
Je weniger zuverlässig sich der nächtliche Besuch lohnt, desto besser.
Sind Tretfutterautomaten wirklich rattensicher?
Sie können das Problem deutlich reduzieren.
Sie sind allerdings kein magisches Schutzschild.
Bei einem Tretfutterautomaten öffnet das Gewicht eines Huhns einen Mechanismus, sodass das Tier an das Futter gelangt. Ein gut eingestelltes Modell kann verhindern, dass kleinere Tiere einfach am offenen Futtervorrat sitzen.
Ob es am eigenen Stall tatsächlich funktioniert, würde ich beobachten.
Kann eine Ratte den Mechanismus auslösen?
Bleibt die Klappe manchmal offen?
Fällt beim Fressen viel Futter daneben?
Scharren die Hühner Körner aus der Öffnung?
Kommt eine Ratte von der Seite an den Vorrat?
Ein Futterautomat kann den Zugang zum Futter erschweren. Er verhindert aber nicht automatisch, dass die Hühner beim Fressen etwas verteilen.
Deshalb ist mir die Bezeichnung „rattensicher“ weniger wichtig als das Ergebnis am nächsten Morgen.
Liegt Futter herum?
Gibt es Kot am Automaten?
Sind Nagespuren sichtbar?
Dann hat das System noch Verbesserungspotential, ganz unabhängig davon, was auf dem Verkaufskarton stand.
Sollte man die Futtertonne erhöht aufstellen?
Das kann für Reinigung und Kontrolle praktisch sein.
Ratten hält ein kleines Podest allerdings nicht auf.
Wanderratten sind gute Kletterer. Das Umweltbundesamt beschreibt sie ausdrücklich als ausgezeichnete Kletterer; sie können sich zudem durch sehr kleine Öffnungen zwängen.
Eine Futtertonne 30 Zentimeter über dem Boden wird dadurch nicht zur uneinnehmbaren Festung.
Wenn man sie erhöht aufstellt, dann lieber aus einem anderen Grund: Man kann darunter reinigen und sieht früh, wenn Kot, Nagespuren oder andere Aktivitätszeichen auftauchen.
Dasselbe gilt für Abstand zur Wand.
Ein kontrollierbarer Lagerplatz ist besser als eine dunkle Ecke, in der niemand seit Ostern hinter die Tonne geschaut hat.
Was tun, wenn die Ratte bereits am Futterbehälter genagt hat?
Dann würde ich zunächst davon ausgehen, dass sie den Lagerplatz kennt.
Das ist eine wichtige Information.
Der beschädigte Behälter wird ersetzt oder so gesichert, dass kein weiterer Zugriff möglich ist. Gleichzeitig würde ich den Bereich nach weiteren Spuren absuchen: Kot, Laufwege und mögliche Baue.
Wie solche Hinweise aussehen, steht ausführlich unter Ratten im Hühnerstall erkennen: Die Spuren richtig lesen.
Angefressenes oder möglicherweise mit Kot und Urin kontaminiertes Futter würde ich nicht weiter an die Hühner verfüttern. Das Umweltbundesamt weist ausdrücklich darauf hin, dass Ratten Lebens- und Futtermittel durch Ausscheidungen verunreinigen und dabei Krankheitserreger übertragen können.
Danach interessiert mich die Route.
Wie ist die Ratte zum Lager gekommen?
Gibt es eine Türspalte?
Ein Loch in der Wand?
Einen Bau direkt daneben?
Im Artikel Rattenlöcher am Hühnerstall: Woran man einen Bau erkennt geht es um genau diese nächste Spur.
Der angenagte Behälter ist schließlich meistens nicht das ganze Problem.
Er ist der Ort, an dem man es bemerkt hat.
Warum Futterreste nicht auf den Kompost gehören
Wer Hühner hält, hat häufig einen Kompost.
Das ist grundsätzlich eine ausgesprochen praktische Kombination.
Nur sollte er nicht zum zweiten Futterplatz der Ratten werden.
Das LAVES warnt davor, gekochte Speisereste und nicht pflanzliche Küchenabfälle offen zu kompostieren, weil sie Ratten anlocken und ihre Ansiedlung begünstigen können. Auch das Einwickeln solcher Reste in Papier löst das Problem nicht.
Bei Hühnerfutter gilt derselbe Grundgedanke.
Altes Futter nicht einfach hinter den Stall oder auf einen offenen Haufen kippen.
Was für die Hühner nicht mehr gebraucht wird, wird dadurch nicht für Ratten unsichtbar.
Gerade bei einem bestehenden Befall würde ich sämtliche Futterquellen auf dem Grundstück gemeinsam betrachten.
Hühnerfutter.
Wildvogelfütterung.
Tierfutter.
Kompost.
Müll.
Ein einziger dauerhaft erreichbarer Vorrat kann die Wirkung der übrigen Maßnahmen ziemlich elegant ruinieren.
Wie viel Hühnerfutter sollte man überhaupt lagern?
Das hängt von der Zahl der Tiere und dem eigenen Einkaufsrhythmus ab.
Ich würde jedoch keinen Jahresvorrat kaufen, nur weil der Kilopreis gerade günstig ist, wenn dafür keine geeignete trockene und sichere Lagerung vorhanden ist.
Mehr Vorrat bedeutet mehr Material, das trocken, sauber und vor Schädlingen geschützt werden muss.
Praktischer ist eine Menge, die zuverlässig in die vorhandenen sicheren Behälter passt und innerhalb eines sinnvollen Zeitraums verbraucht wird.
Das verhindert auch das erwähnte Schichtmodell in der Futtertonne:
oben frisch gekauft.
unten Jahrgang 2024.
Hühnerfutter ist ein Lebensmittel für Tiere und sollte entsprechend behandelt werden. Ratten sind dabei nur einer von mehreren möglichen Gründen, warum eine ordentliche Lagerung sinnvoll ist.
Rattensichere Futterlagerung beginnt nicht beim Einkaufen neuer Behälter
Man kann ziemlich viel Geld für Vorratsbehälter und Futterautomaten ausgeben.
Das kann sinnvoll sein.
Vorher würde ich trotzdem einmal beobachten, wo das Problem tatsächlich entsteht.
Der Sack ist unversehrt, aber täglich liegen zwei Handvoll Körner unter dem Automaten?
Dann ist der Lagerbehälter nicht die wichtigste Baustelle.
Die Tonne ist angenagt?
Dann braucht sie Ersatz.
Rattenkot liegt im Futterraum?
Dann muss auch geklärt werden, wie die Tiere hineingelangen.
Ein Laufweg führt direkt vom Kompost zum Stall?
Dann sollte man sich nicht ausschließlich mit der Futtertonne beschäftigen.
Nachhaltiges Rattenmanagement funktioniert laut Umweltbundesamt gerade dadurch, dass verfügbare Nahrungsquellen und günstige Lebensbedingungen insgesamt reduziert werden.
Ratten sind erstaunlich flexibel.
Die eigene Strategie sollte es ebenfalls sein.
Meine einfache Futterroutine bei Rattenrisiko
Ich würde den Hauptvorrat in einem stabilen, dicht schließenden Behälter in einem geschlossenen und kontrollierbaren Raum lagern.
Beim täglichen Füttern wird nur die benötigte Menge entnommen.
Die Futterstelle wird so gewählt beziehungsweise eingestellt, dass möglichst wenig Futter herausgescharrt wird. Herumliegende größere Mengen werden beseitigt.
Bei einem bekannten Befall bleibt nachts kein unnötig erreichbares Futter stehen.
Einmal regelmäßig schaue ich nicht nur in die Tonne, sondern dahinter und darunter.
Kot?
Nagespur?
Loch?
Nichts?
Sehr schön.
Rattenprävention ist häufig genau so langweilig.
Und das ist ein gutes Zeichen.
„Nachts im Hühnerstall“: Der gedeckte Tisch entscheidet mit
Die Rolle des Futters zieht sich deshalb auch durch mein Buch „Nachts im Hühnerstall – Wie Ratten kommen, was sie anrichten und wie man sie dauerhaft wieder loswird“.
Das Buch von Lou Herfurth beschäftigt sich mit der Frage, warum Ratten einen Hühnerstall überhaupt dauerhaft nutzen, wie man ihre Spuren liest und welche Veränderungen notwendig sind, damit sich der Aufenthalt für sie weniger lohnt.
Ein Rattenproblem beginnt schließlich selten mit der Frage, welche Falle man kaufen soll.
Oft beginnt es mit einem Korn.
Dann noch einem.
Und am nächsten Abend liegen wieder welche da.
„Nachts im Hühnerstall“ bei Amazon ansehen
Wer bereits einen Befall festgestellt hat, findet im Beitrag Ratten im Hühnerstall: Was jetzt wirklich zu tun ist die ersten Schritte. Warum ein Hühnerstall Ratten anzieht, welche Spuren Ratten am Stall hinterlassen und wie man einen aktiven Rattenbau erkennt, habe ich in den vorherigen Artikeln der Serie ausführlicher behandelt.
Weitere Beiträge rund um Hühnerhaltung und Tierwissen stehen im Blog von Lou Herfurth.

