Eine Weinbergschnecke lässt sich nicht einfach vom Gartenweg aufheben und zum Haustier erklären. Die Gewöhnliche Weinbergschnecke ist in Deutschland besonders geschützt. Das gilt auch für die Gefleckte Weinbergschnecke, die heute Cornu aspersum heißt, in der Bundesartenschutzverordnung aber noch unter ihrem früheren Namen Helix aspersa geführt wird.
Für die dauerhafte Haltung braucht es deshalb einen Herkunftsnachweis. Bei einer verletzten Fundschnecke sieht die Rechtslage anders aus. Sie darf vorübergehend aufgenommen und gesund gepflegt werden, muss nach ihrer Genesung aber wieder freigelassen werden.
Neben der Herkunft entscheidet das Gehege darüber, ob die Haltung funktioniert. Ein Marmeladenglas mit Salatblatt ist kein Schneckenterrarium. Einheimische Weinbergschnecken brauchen Luftaustausch, einen grabfähigen Boden, frei verfügbaren Kalk und einen Jahresverlauf, der zu ihrer Art passt.
Welche Weinbergschnecken werden gehalten?
Bei uns geht es überwiegend um zwei Arten: die Gewöhnliche Weinbergschnecke Helix pomatia und die Gefleckte Weinbergschnecke Cornu aspersum.
Helix pomatia besitzt meist ein helles, kräftiges Gehäuse. Sie ist an den mitteleuropäischen Wechsel der Jahreszeiten angepasst und verbringt den Winter in einer ausgeprägten Ruhephase.
Cornu aspersum trägt gewöhnlich ein stärker gemustertes Gehäuse und bleibt häufig etwas kleiner. Die Art wird in älteren Büchern, Papieren und Gesetzestexten als Helix aspersa bezeichnet.
Diese unterschiedlichen Namen sorgen immer wieder für Verwirrung. Wer ein Tier kauft, sollte deshalb sowohl den aktuellen wissenschaftlichen Namen als auch die Bezeichnung auf dem Herkunftsnachweis prüfen.
Die beiden Arten haben ähnliche Grundbedürfnisse. Trotzdem sollte man die Haltungsbedingungen nicht ungeprüft übertragen. Herkunft, bisherige Haltung und jahreszeitliche Ruhephasen können sich unterscheiden.
Darf man eine Weinbergschnecke aus dem Garten nehmen?
Eine gesunde Weinbergschnecke darf nicht für die private Haltung aus der Natur entnommen werden.
In der Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung werden Helix pomatia und Helix aspersa als besonders geschützte Arten aufgeführt. Das bedeutet nicht, dass überhaupt keine Weinbergschnecken gehalten werden dürfen. Die Tiere müssen jedoch rechtmäßig erworben worden sein.
Eine Schnecke auf dem Gehweg, im Garten oder am Waldrand ist keine Nachzucht mit ungeklärtem Besitzer. Sie ist ein wild lebendes Tier. Auch eine besonders schöne Färbung oder der Wunsch, das Tier Kindern zu zeigen, ändert daran nichts.
Wer Weinbergschnecken dauerhaft halten möchte, braucht Tiere aus legaler Nachzucht. Beim Kauf sollte die Herkunft schriftlich bestätigt werden.
Welche Unterlagen braucht man beim Kauf?
Eine Rechnung oder eine einfache Herkunftsbescheinigung sollte mindestens die Art, die Anzahl der Tiere, das Datum der Übergabe und die Kontaktdaten des bisherigen Halters enthalten.
Die Unterlagen werden nicht nach einigen Monaten weggeworfen. Nach § 46 Bundesnaturschutzgesetz muss die Berechtigung zum Besitz besonders geschützter Tiere auf Verlangen nachgewiesen werden können.
Eine Kleinanzeige mit dem Satz „aus eigener Zucht“ ersetzt keinen nachvollziehbaren Nachweis. Vor der Übernahme sollte geklärt werden, woher die Elterntiere stammen und ob der Verkäufer die Herkunft schriftlich bestätigt.
Auch selbst aufgezogene Jungtiere bleiben Tiere einer besonders geschützten Art. Werden sie später abgegeben, muss ihre Herkunft ebenfalls nachvollziehbar bleiben.
Was gilt für eine verletzte Fundschnecke?
Verletzte, hilflose und kranke Tiere dürfen aufgenommen werden, um sie gesund zu pflegen. Diese Ausnahme steht in § 45 Absatz 5 Bundesnaturschutzgesetz.
Die Aufnahme ist an einen Zweck gebunden. Die Schnecke wird versorgt, bis sie sich wieder selbstständig erhalten kann. Danach muss sie unverzüglich freigelassen werden.
Kann das Tier nicht ausgewildert werden, ist die zuständige Naturschutzbehörde der richtige Ansprechpartner. Aus einer mehrwöchigen Pflege entsteht kein automatisches Recht auf dauerhafte Haltung.
Wenn du eine zertretene Schnecke oder ein Tier mit gebrochenem Haus gefunden hast, beginne mit der Anleitung „Schnecke zertreten oder Schneckenhaus gebrochen: Erste Hilfe bei Gehäuseschäden“.
Für die erste Versorgung muss kein vollständiges Terrarium gekauft werden. Eine sichere Übergangslösung ist im Beitrag „Verletzte Schnecke richtig unterbringen: Box, Bodengrund und Feuchtigkeit“ beschrieben.
Warum ist ein Glas keine dauerhafte Unterkunft?
Ein Glas lässt kaum Luft herein. Gleichzeitig bleibt Feuchtigkeit darin lange stehen. Selbst ohne Deckel kann die Luftfeuchtigkeit deutlich höher sein als außerhalb des Gefäßes.
Für einen kurzen Transport ist ein ausreichend großes Glas im Notfall verwendbar, sofern Luft hineingelangt und das Tier nicht in der Sonne steht. Für mehrere Tage oder eine dauerhafte Haltung ist es ungeeignet.
Mit geschlossenem Deckel fehlt der Luftaustausch. Ohne Deckel ist die Schnecke nicht gesichert. Ein Stück Folie mit wenigen eingestochenen Löchern löst das Problem ebenfalls nicht.
Beschlagene Scheiben und Wassertropfen an sämtlichen Flächen sind kein erwünschtes Terrarienklima. Sie zeigen, dass die Feuchtigkeit nicht ausreichend entweichen kann.
Sind Faunaboxen für Weinbergschnecken geeignet?
Eine Faunabox ist besser belüftet als ein Glas und lässt sich ausbruchssicher schließen. Für Transporte, eine kurze Beobachtungszeit oder die Pflege einer einzelnen verletzten Schnecke kann sie ausreichen.
Für eine dauerhafte Haltung ist sie häufig zu klein oder zu schwach belüftet. Besonders bei feuchtem Boden steigt die Luftfeuchtigkeit schnell an. Die schmalen Lüftungsschlitze vieler Modelle ermöglichen keinen kräftigen Luftaustausch.
Eine Faunabox bleibt deshalb eine Übergangslösung. Als konkretes Beispiel für Transport und vorübergehende Pflege eignet sich das Exo Terra Faunarium mit 37 × 22 × 25 Zentimetern (Werbelink).
Für die dauerhafte Haltung ist ein größeres Gehege mit großzügigen Gitterflächen sinnvoller. Es muss ausbruchssicher sein und darf keine Spalten besitzen, in denen sich die Schnecken einklemmen können.
Wie muss ein Schneckengehege belüftet sein?
Ein guter Luftaustausch ist wichtiger als eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit. Einheimische Weinbergschnecken leben nicht in einer tropischen Dampfkammer.
Geeignet sind Terrarien mit großen Gazeabschnitten, umgebaute Aufbewahrungsbehälter mit echten Gitterflächen oder selbst gebaute Gehege aus Holz und engmaschigem Draht.
Wenige kleine Löcher in einem Kunststoffdeckel reichen für eine dauerhafte Haltung meist nicht aus. Die Öffnungen lassen zwar etwas Luft hindurch, erzeugen aber keinen zuverlässigen Austausch.
Das Gitter muss eng genug sein, damit auch kleinere Tiere nicht hindurchpassen. Scharfe Drahtenden werden vollständig abgedeckt. Der Deckel muss fest sitzen, weil Weinbergschnecken klettern und leichte Abdeckungen anheben können.
Wie groß muss das Gehege sein?
Die benötigte Größe hängt von Art, Anzahl und Alter der Tiere ab. Eine starre Literzahl hilft wenig, wenn der Behälter hoch und schmal gebaut ist.
Für Weinbergschnecken ist nutzbare Bodenfläche wichtiger als große Höhe. Die Tiere brauchen Platz zum Fressen, Ruhen, Graben und Ausweichen. Hohe Gehege bringen kaum zusätzlichen Nutzen und erhöhen die mögliche Fallhöhe.
Mehrere Tiere benötigen entsprechend mehr Fläche. Auch mögliche Gelege müssen berücksichtigt werden. Zwei geschlechtsreife Weinbergschnecken können sich paaren und später beide Eier ablegen.
Das Gehege sollte deshalb nicht nur für die gegenwärtige Anzahl ausreichen. Vor der Anschaffung muss bereits feststehen, wie mit Eiern und Jungtieren umgegangen wird.
Die genaue Auswahl verschiedener Terrarien und Gehegeformen wird im eigenen Beitrag „Terrarium für Weinbergschnecken: Größe, Bauart und sichere Auswahl“ behandelt.
Welcher Bodengrund eignet sich?
Geeignet sind ungedüngte Gartenerde, Laub, Moos und feiner Kokoshumus. Alles wird leicht befeuchtet, aber nicht durchnässt.
Der Boden muss tief genug sein, damit sich die Tiere eingraben können. Das gehört zum normalen Verhalten und wird spätestens bei der Eiablage notwendig.
Küchenpapier eignet sich für einen kurzen Transport. Als dauerhafter Untergrund ist es ungeeignet. Es saugt Feuchtigkeit auf, bietet keine Grabmöglichkeit und muss ständig gewechselt oder erneut befeuchtet werden.
Kokoshumus lässt sich trocken lagern und portionsweise vorbereiten. Ein mögliches Kaufbeispiel ist portionierbarer Kokoshumus in einzelnen Ziegeln (Werbelink). Das Produkt ist ein Kaufbeispiel und kein eigener Test.
Reiner Kokoshumus muss nicht die einzige Bodenschicht bleiben. Laub, Moos und unbelastete Gartenerde schaffen unterschiedliche Oberflächen und Rückzugsbereiche.
Erde aus Beeten darf nur verwendet werden, wenn dort weder Schneckenkorn noch Pflanzenschutzmittel oder ungeeignete Dünger eingesetzt wurden.
Welche Einrichtung ist sicher?
Weinbergschnecken klettern an Wänden, Ästen und der Gehegedeutcke. Irgendwann lassen sie sich fallen oder verlieren den Halt.
Genau deshalb gehören schwere Steine, hohe Keramikhöhlen und scharfkantige Dekoration nicht unter bevorzugte Kletterstellen. Ein Sturz auf einen harten Gegenstand kann das Gehäuse beschädigen.
Geeignet sind Korkstücke, Rinde, Laubhaufen, niedrige Äste und leichte Verstecke. Alle Gegenstände müssen stabil liegen. Eine untergrabene Dekoration darf nicht auf die Schnecke kippen.
Futterschalen werden möglichst flach und leicht gewählt. Ein sauberer Kunststoffdeckel erfüllt denselben Zweck wie eine schwere Keramikschale und verursacht bei einem Sturz weniger Schaden.
Wie feucht muss das Gehege sein?
Der Untergrund soll leicht feucht sein. Nasse Erde, dauerhaft beschlagene Scheiben und stehende Wassertropfen sind zu viel.
Einheimische Weinbergschnecken benötigen keine ständig hohe Luftfeuchtigkeit. Sie brauchen die Möglichkeit, zwischen feuchteren und trockeneren Bereichen zu wählen.
Mit einer Sprühflasche lässt sich der Boden gezielt befeuchten. Eine verstellbare Düse ist praktisch, weil kein grober Wasserstrahl auf Tiere und Einrichtung treffen muss. Als Kaufbeispiel eignet sich der Gloria Handsprüher Hobby 05 FLEX (Werbelink). Ich habe dazu keinen eigenen Sprühflaschentest veröffentlicht.
Gesprüht wird nach Bedarf. Ein fester Plan wie „dreimal täglich“ berücksichtigt weder Raumtemperatur noch Gehegegröße oder Belüftung.
Ein geschwollener Mantel kann ein Warnzeichen sein. Dann werden Feuchtigkeit, Temperatur und Luftaustausch sofort kontrolliert.
Braucht man ein Hygrometer?
Ein Hygrometer ist kein Pflichtgerät für jede kurzfristig versorgte Fundschnecke. Bei einer dauerhaften Haltung kann es jedoch helfen, Veränderungen im Gehege zu erkennen.
Besonders im Sommer ist die Temperatur wichtig. Kunststoff- und Glasbehälter können sich schnell aufheizen, wenn sie in der Sonne oder in einem bereits warmen Raum stehen.
Das ThermoPro TP49 Thermometer mit Hygrometer (Werbelink) zeigt beide Werte gleichzeitig an. Es handelt sich um ein konkretes Kaufbeispiel, nicht um einen von mir durchgeführten Produkttest.
Das Gerät wird nicht direkt auf frisch besprühten Boden gelegt. Dort zeigt es vorübergehend die Feuchtigkeit des Sprühnebels statt der Bedingungen im gesamten Gehege.
Auch ein unauffälliger Messwert macht beschlagene Wände und nassen Boden nicht richtig. Das Gehege wird immer als Ganzes beurteilt.
Was dürfen Weinbergschnecken fressen?
Weinbergschnecken fressen weit mehr als Gurke und Salat. Geeignet sind unter anderem Löwenzahn, Brennnesseln, Klee, Spitzwegerich, Breitwegerich, Brombeerblätter und weiche welke Pflanzenteile.
Auch Blätter von Kohlrabi, Karotten und Radieschen werden häufig angenommen. Gemüse wie Karotte, Süßkartoffel, Paprika, Gurke und verschiedene Salate kann ergänzend angeboten werden.
Pilze, Kräuter, Beeren, Apfel und Birne erweitern die Auswahl. Äste mit Flechten, Algenbewuchs und geeignete Rindenstücke bieten Nahrung und Beschäftigung.
Nicht jede Schnecke frisst dasselbe. Ein Futter, das bei einem Tier sofort beliebt ist, kann von einem anderen vollständig ignoriert werden.
Verdorbene Reste werden entfernt. Gesammelte Pflanzen dürfen nicht von gespritzten Flächen, viel befahrenen Straßenrändern oder bekannten Hundelaufwegen stammen.
Welche Kalkquelle gehört ins Gehege?
Eine Kalkquelle muss ständig erreichbar sein. Geeignet sind Eierschalen, Sepiaschale und passender Futterkalk.
Kalk wird getrennt vom Futter angeboten. Er wird nicht über Salat, Gemüse und den gesamten Bodengrund gestreut. Die Schnecke soll selbst aufnehmen können, was sie benötigt.
Eierschalen müssen nicht gemahlen werden. Die Tiere raspeln Material mit ihrer Radula von der Oberfläche ab.
Als haltbare Vorratslösung eignen sich beispielsweise naturbelassene Sepiaschalen im Zwölferpack (Werbelink). Das Produkt ist ein Kaufbeispiel und kein eigener Test.
Selbst gesammelte Sepiaschale wird vor der Verwendung ausreichend gewässert. Salzreste dürfen nicht in das Schneckengehege gelangen.
Für verletzte Tiere wird das Thema im Beitrag „Kalkversorgung bei verletzten Schnecken“ genauer behandelt.
Wie wird das Gehege gereinigt?
Kot, verdorbenes Futter und schimmelnde Stellen werden regelmäßig entfernt. Der gesamte Boden muss nicht bei jeder kleinen Verschmutzung ausgetauscht werden.
Aggressive Reiniger, Duftsprays und Desinfektionsmittel gehören nicht in das laufende Gehege. Schnecken kriechen mit ihrer Fußsohle über die Flächen und raspeln an Einrichtungsgegenständen. Rückstände können dadurch direkt aufgenommen werden.
Abwaschbare Gegenstände werden mit heißem Wasser gereinigt und gründlich abgespült. Ständiges vollständiges Ausräumen verursacht Unruhe und zerstört jedes Mal die vorhandenen Rückzugsplätze.
Bei Parasiten, starkem Schimmel oder einer unbekannten Erkrankung kann eine vorübergehende Quarantäne notwendig sein. Die verwendeten Geräte und Schalen sollten dann nicht zwischen mehreren Gehegen getauscht werden.
Braucht Helix pomatia eine Winterruhe?
Die Winterruhe gehört zum natürlichen Jahresverlauf von Helix pomatia. Die Tiere ziehen sich bei sinkenden Temperaturen zurück, graben sich ein und verschließen die Gehäuseöffnung.
Eine ganzjährige Haltung bei unveränderter Zimmertemperatur wird diesem Rhythmus nicht gerecht.
Die Winterruhe darf nicht erst geplant werden, wenn die Schnecke bereits inaktiv wird. Geeigneter Untergrund, Temperatur, Feuchtigkeit und der spätere Übergang zurück in die aktive Zeit müssen vorher feststehen.
Cornu aspersum kann ebenfalls Ruhephasen einlegen. Ihre Haltung wird jedoch nicht vollständig nach dem gleichen Schema durchgeführt. Herkunft und bisherige Bedingungen müssen berücksichtigt werden.
Was geschieht mit Eiern und Jungtieren?
Weinbergschnecken sind Zwitter. Bei der Paarung können beide Tiere Spermien aufnehmen und später Eier ablegen.
Wer zwei oder mehr geschlechtsreife Tiere hält, muss deshalb mit Gelegen rechnen. Die Eier werden im Boden abgelegt und können bei einer oberflächlichen Kontrolle leicht übersehen werden.
Ein Gelege darf nicht einfach ausgebrütet werden, wenn für die Jungtiere weder Platz noch eine rechtlich saubere Abgabe möglich ist. Auch selbst nachgezogene Weinbergschnecken brauchen eine nachvollziehbare Herkunft.
Die dauerhafte Haltung beginnt daher nicht mit dem Kauf eines Terrariums. Sie beginnt mit der Frage, welche Art gehalten wird, woher die Tiere stammen und was mit möglichem Nachwuchs geschehen soll.
Was sollte vor dem Kauf feststehen?
Das Gehege muss fertig eingerichtet sein, bevor die Tiere einziehen. Bodengrund, Belüftung, Kalkquelle und sichere Abdeckung werden vorher geprüft.
Auch die Versorgung während Urlaub und Krankheit muss geklärt sein. Weinbergschnecken leben mehrere Jahre und eignen sich nicht als kurzfristiges Naturprojekt.
Wer sich zuerst umfassend mit Haltung, Fortpflanzung, Ernährung und Artenschutz beschäftigen möchte, findet die Themen in meinem Buch „Faszination Weinbergschnecken: Haltung, Zucht und Artenschutz“ (Werbelink).
Wenn du Fragen zur Haltung hast oder deine Tiere zeigen möchtest, kannst du dich in meiner Facebookgruppe „Weinbergschneckenfreunde“ mit anderen Schneckenhaltern austauschen.
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