Bei kaum einem Thema kursieren so viele widersprüchliche Listen wie beim Schneckenfutter. Zwiebeln gelten auf einer Seite als tödlich, auf der nächsten werden sie als unproblematisch bezeichnet. Dasselbe passiert mit Knoblauch, Zitrusfrüchten, Tomaten und verschiedenen Kräutern.
Eine verlässliche Verbotsliste für sämtliche Landschneckenarten gibt es nicht. Helix pomatia, Cornu aspersum und tropische Landschnecken leben unter unterschiedlichen Bedingungen und wählen ihre Nahrung nicht gleich aus. Selbst innerhalb derselben Art haben einzelne Tiere erkennbare Vorlieben.
Einige Gefahren lassen sich trotzdem klar benennen. Salz, Schneckenkorn, Pflanzenschutzmittel, Reinigungsmittel und verdorbenes Futter gehören nicht in die Nähe einer Weinbergschnecke. Bei unbekannten Pflanzen und Lebensmitteln mit intensiv wirkenden Inhaltsstoffen ist Zurückhaltung sinnvoller als ein Versuch.
Salz ist für Schnecken gefährlich
Kochsalz entzieht dem feuchten Körper der Schnecke Wasser. Trifft trockenes Salz auf ihre Schleimschicht, entsteht eine konzentrierte Salzlösung. Durch den Unterschied der Salzkonzentration wird Wasser aus dem Gewebe gezogen.
Die Schnecke produziert daraufhin große Mengen Schleim. Das ist kein Zeichen dafür, dass sie das Salz erfolgreich „ausschwitzt“, sondern eine deutliche Reaktion auf den Kontakt.
Wie schwer die Folgen sind, hängt von Menge, Konzentration, Dauer und Größe des Tieres ab. Die Aussage, ein einzelnes unsichtbares Salzkorn töte jede Schnecke sofort, ist ebenso ungenau wie die Behauptung, etwas Salz im Futter spiele keine Rolle.
Im Terrarium werden deshalb grundsätzlich keine gesalzenen Lebensmittel angeboten.
Dazu gehören:
- gewürzte Essensreste
- eingelegtes Gemüse
- Käse
- Wurst
- Brotaufstriche
- gesalzene Nüsse
- Chips und Salzgebäck
- Speisen mit Brühe, Sojasauce oder Würzmischungen
- Gemüse aus Salzwasser
- Meerespflanzen mit anhaftendem Salz
Auch Sepiaschalen vom Strand müssen vor der Verwendung ausreichend gewässert werden. Ein kurzes Abspülen entfernt das enthaltene Meersalz nicht zuverlässig. Die Vorbereitung solcher Fundstücke beschreibe ich unter Sepiaschale für Schnecken.
Was tun, wenn eine Schnecke Salz berührt hat?
Sichtbare Salzkristalle müssen sofort entfernt werden. Das Tier wird vorsichtig mit sauberem, handwarmem Wasser abgespült. Dabei dürfen keine kräftigen Wasserstrahlen direkt auf Atemöffnung oder Weichteile gerichtet werden.
Anschließend kommt die Schnecke in eine gut belüftete Box mit leicht feuchter Erde, Moos oder Laub. Sie wird nicht in eine tiefe Wasserschale gesetzt und nicht dauerhaft nass gehalten.
Zeigt das Tier weiterhin starke Schleimbildung, ungewöhnliche Schwellungen, fehlende Reaktion oder eine deutliche Schwäche, ist der Zustand ernst. Ein Hausmittel, das die Folgen sicher rückgängig macht, gibt es nicht.
Die Box wird ruhig, schattig und ohne zusätzliche Wärme aufgestellt. Futter und Kalk liegen erreichbar in der Nähe. Hinweise zur kurzfristigen Unterbringung stehen im Beitrag Verletzte Schnecke unterbringen.
Schneckenkorn und Pflanzenschutzmittel
Schneckenkorn ist dafür entwickelt worden, Schnecken zu schädigen oder zu töten. Pflanzen aus einem behandelten Beet dürfen daher nicht gesammelt und ins Terrarium gelegt werden.
Das Problem beschränkt sich nicht auf sichtbar herumliegende Körner. Wirkstoffreste können sich auf Pflanzen, Erde und abgestorbenem Material befinden. Auch ein kräftiger Regenguss macht ein frisch behandeltes Beet nicht sofort zu einer sicheren Sammelstelle.
Ungeeignet sind Pflanzen aus Bereichen, in denen verwendet wurden:
- Schneckenkorn
- Insektizide
- Herbizide
- Fungizide
- gebeiztes Saatgut
- mineralische Dünger in unbekannter Konzentration
- Unkrautvernichter
- Reinigungs- oder Desinfektionsmittel
Bei gekauften Topfkräutern und Salaten ist von außen nicht erkennbar, womit sie während der Kultur behandelt wurden. Essbare Ware wird gründlich unter fließendem Wasser abgespült. Ganze Pflanzen werden nicht mitsamt Topf und Erde ins Schneckenterrarium gestellt.
Wildkräuter sammle ich nur an Orten, deren Nutzung ich einschätzen kann. Feldränder sind keine automatisch unbelasteten Flächen.
Straßenrand und Hundewiese sind keine guten Sammelplätze
Löwenzahn wächst fast überall. Das bedeutet nicht, dass jeder Löwenzahn als Schneckenfutter geeignet ist.
Direkt an stark befahrenen Straßen können sich Staub und andere Rückstände auf den Blättern ablagern. Auf häufig genutzten Hundewiesen kommen Kot, Urin und gegebenenfalls Rückstände von Entwurmungsmitteln hinzu.
Auch Wege, die regelmäßig mit Streusalz behandelt werden, sind ungünstig. Salz kann noch längere Zeit im Boden und an niedrigen Pflanzen vorhanden sein.
Geeigneter sind wenig belastete Gartenbereiche, ungespritzte Wiesen und Stellen mit ausreichendem Abstand zum Verkehr. Gesammeltes Grünfutter wird zu Hause kontrolliert und mit Wasser abgespült.
Eine weiche Gemüsebürste kann für festes Gemüse verwendet werden. Zarte Wildkräuter werden nur unter fließendem Wasser gespült, damit die Blätter nicht vollständig zerfallen.
Verdorbenes Futter
Weinbergschnecken fressen gern welke und weiche Pflanzenteile. Daraus entsteht leicht das Missverständnis, schimmelndes oder gärendes Futter sei ebenfalls erwünscht.
Welken und Verderben sind zwei verschiedene Vorgänge.
Ein welkes Blatt verliert Wasser und wird weich. Es riecht weiterhin nach der jeweiligen Pflanze und zeigt keine fauligen Stellen. Verdorbenes Futter wird schmierig, entwickelt einen gärenden oder fauligen Geruch und kann sichtbaren Schimmel tragen.
Nicht im Terrarium bleiben:
- schimmelnde Obst- und Gemüsestücke
- gärendes Obst
- faulige Blätter
- schleimige Salatreste
- übel riechende Pilze
- Futter mit unbekanntem Belag
Ein kleiner Schimmelfleck wird nicht einfach abgeschnitten, damit der Rest weiterverfüttert werden kann. Das betroffene Stück wird vollständig entsorgt.
Saftiges Futter lässt sich auf flachen Kunststoffschalen leichter kontrollieren. Die Schalen sollten leicht sein, damit sie bei einem Sturz keine Gehäuseschäden verursachen.
Gewürzte und verarbeitete Lebensmittel
Was für Menschen gekocht wurde, gehört in aller Regel nicht ins Schneckenterrarium. Selbst wenn das eigentliche Gemüse geeignet wäre, kommen bei der Zubereitung Salz, Fett, Gewürze, Brühe oder Sauce hinzu.
Eine gekochte, ungesalzene Karotte ist nicht automatisch giftig. Es gibt aber keinen Grund, für Weinbergschnecken eigene Gerichte zu kochen. Rohes Gemüse, Wildkräuter, Blätter und Pilze stehen in ausreichender Auswahl zur Verfügung.
Fertiggerichte und Küchenreste haben im Terrarium nichts verloren. Dazu zählen auch Lebensmittel, deren Würzung man kaum schmeckt. Brot, Nudeln, Gebäck und Frühstücksflocken enthalten häufig Salz oder weitere Zutaten.
Bei einem Etikett mit einer langen Zutatenliste spare ich mir die Prüfung. Die Schnecken bekommen stattdessen ein unverarbeitetes Lebensmittel.
Knoblauch und Zwiebeln
Knoblauch wird im Internet unterschiedlich bewertet. Einige Halter berichten, dass ihre Schnecken geringe Mengen ignorieren oder sogar daran fressen. Gleichzeitig werden konzentrierte Knoblauchextrakte wissenschaftlich als Molluskizide untersucht.
Das ist kein Beweis dafür, dass ein winziges Stück frischer Knoblauch jede Weinbergschnecke tötet. Ein konzentrierter Extrakt lässt sich nicht mit einer angeschnittenen Zehe gleichsetzen. Es zeigt jedoch, dass Knoblauch Inhaltsstoffe besitzt, die für Schnecken schädlich sein können.
Dasselbe Problem besteht bei pauschalen Aussagen über Zwiebeln. Verlässliche Fütterungsversuche speziell für die private Haltung von Helix pomatia fehlen.
Da beide Lebensmittel für eine ausgewogene Fütterung nicht gebraucht werden, biete ich weder Knoblauch noch Zwiebeln an. Es gibt genügend unstrittige Alternativen.
Konzentrierte Pflanzenextrakte, Knoblauchwasser und selbst gemischte Abwehrmittel dürfen keinesfalls in ein bewohntes Schneckenterrarium gelangen.
Ätherische Öle und Pflanzenessenzen
Ätherische Öle sind hoch konzentrierte Stoffgemische. Sie entsprechen nicht der Wirkung eines einzelnen frischen Blattes. Verschiedene Pflanzenöle und Extrakte werden gezielt auf ihre abschreckende oder tödliche Wirkung gegen Schnecken untersucht.
Deshalb gehören keine ätherischen Öle ins Gehege. Das gilt auch für Produkte, die als natürlich, biologisch oder pflanzlich beworben werden.
Problematisch sind unter anderem:
- Duftöle
- Raumsprays
- ätherische Öle
- konzentrierte Kräuterauszüge
- Pflanzenschutzmittel auf Pflanzenölbasis
- mit Duftstoffen behandelte Dekoration
- Reinigungsmittel mit Zitrus- oder Kräuterölen
Ein Terrarium wird nicht mit Lavendelöl, Teebaumöl, Pfefferminzöl oder Zitronenöl gereinigt. „Natürlich“ bedeutet bei einem konzentrierten Wirkstoff nicht harmlos.
Zitrusfrüchte
Zitrone und Orange werden häufig als grundsätzlich tödliches Schneckenfutter bezeichnet. Für eine solche pauschale Aussage fehlen belastbare Daten.
Sicher ist: Zitrusfrüchte sind sauer. Säure kann kalkhaltige Oberflächen angreifen. Eine Zitronenscheibe sollte daher weder dauerhaft am Gehäuse anliegen noch als Reinigungsmittel oder vermeintliche Behandlung eines Gehäuseschadens verwendet werden.
Als regelmäßiges Futter sind Zitrusfrüchte unnötig. Weinbergschnecken können mit Beeren, Apfel, Birne, Gemüse und Wildkräutern abwechslungsreich versorgt werden. Deshalb lasse ich stark saure Früchte weg, ohne daraus die Behauptung zu machen, jeder kurze Kontakt ende tödlich.
Diese Unterscheidung ist wichtig. Vorsicht braucht keine erfundene Todesliste.
Giftpflanzen
Eine Pflanze kann für Menschen, Hunde oder Pferde giftig sein und von bestimmten wirbellosen Tieren trotzdem gefressen werden. Umgekehrt kann eine für Menschen essbare Pflanze Stoffe enthalten, die eine Schneckenart meidet.
Aus menschlichen Giftpflanzenlisten lässt sich daher keine vollständige Schneckenfutterliste ableiten.
Bei Pflanzen mit bekannten starken Giftstoffen gehe ich kein unnötiges Risiko ein. Nicht verfüttert werden beispielsweise:
- Eibe
- Oleander
- Fingerhut
- Herbstzeitlose
- Goldregen
- Eisenhut
- Maiglöckchen
- Engelstrompete
- unbekannte Wolfsmilchgewächse
- nicht sicher bestimmte Gartenpflanzen
Damit ist nicht behauptet, dass jede dieser Pflanzen nach einem einzigen Bissen zwangsläufig eine Weinbergschnecke tötet. Ihr Nutzen als Futter ist gering, das mögliche Risiko dagegen vermeidbar.
Für gesammelte Wildkräuter gilt eine einfache Regel: Ohne sichere Bestimmung keine Fütterung. Eine Pflanzen-App kann bei der Eingrenzung helfen, ersetzt bei ähnlichen Arten aber keine genaue Prüfung.
Zimmerpflanzen nicht einfach verfüttern
Viele Zimmerpflanzen stammen aus konventioneller Produktion. Sie können mit Pflanzenschutzmitteln behandelt, mit Blattglanz besprüht oder in stark gedüngte Erde gesetzt worden sein.
Ein abgeknabbertes Blatt beweist nicht, dass die Pflanze langfristig geeignet ist. Schnecken erkennen nicht jeden problematischen Stoff zuverlässig und meiden auch nicht automatisch alles, was ihnen schaden könnte.
Neue Zimmerpflanzen werden daher weder als Futter angeboten noch sofort ins Terrarium gesetzt. Soll eine geeignete Art später verwendet werden, wird sie gründlich abgespült, umgetopft und über längere Zeit außerhalb des Geheges gepflegt.
Welche Pflanzen sich für die Einrichtung eignen, steht im Beitrag Pflanzen für das Schneckenterrarium.
Unbekannte Pilze
Pilze gehören grundsätzlich zum Nahrungsspektrum von Landschnecken. Das macht jeden gefundenen Pilz noch lange nicht zu geeignetem Terrarienfutter.
Wer Wildpilze nicht sicher bestimmen kann, nimmt sie nicht mit. Das gilt besonders für sehr kleine, alte oder bereits zerfallende Fruchtkörper.
Im Terrarium können kleine Stücke eindeutig bestimmbarer Speisepilze angeboten werden. Sie verderben schnell und werden täglich kontrolliert.
Schimmel auf Futter ist kein Pilzangebot, sondern ein Grund zur Entfernung.
Fleisch, Katzenfutter und Fischflocken
Im Netz werden tierische Proteinquellen häufig als notwendige Ergänzung für Landschnecken dargestellt. Diese Empfehlungen stammen oft aus der Haltung tropischer Arten und werden anschließend ungeprüft auf Weinbergschnecken übertragen.
Für Helix pomatia ist eine regelmäßige Fütterung mit Katzenfutter, Hundefutter, Fischflocken oder Fleisch nicht nötig. Viele dieser Produkte enthalten Salz, Lockstoffe, Farbstoffe oder weitere Zusätze.
Einzelne Landschneckenarten nehmen Aas oder tierisches Material auf. Daraus folgt keine Verpflichtung, einheimische Weinbergschnecken mit verarbeitetem Tierfutter zu versorgen.
Mit Wildkräutern, Blättern, Flechten, Algenbewuchs, Gemüse und Pilzen steht genügend geeignetes Futter zur Verfügung.
Süßigkeiten und zuckerhaltige Produkte
Obst enthält von Natur aus Zucker und kann in kleinen Mengen gefüttert werden. Haushaltszucker, Honig, Sirup, Marmelade und Süßigkeiten gehören trotzdem nicht ins Terrarium.
Solche Produkte kleben an Körper und Bodengrund, verderben schnell und ziehen Fruchtfliegen an. Schokolade und Gebäck enthalten weitere ungeeignete Zutaten.
Eine Schnecke braucht keine Belohnung. Ihre Vorlieben lassen sich mit geeigneten Lebensmitteln ebenso gut beobachten.
Kalkpulver ist kein Gewürz
Kalk ist wichtig, wird aber nicht über jede Mahlzeit gestreut. Auch ein grundsätzlich geeigneter Stoff kann falsch angeboten werden.
Sepia, Eierschale oder Futterkalk stehen separat bereit. Die Schnecke raspelt davon ab, wenn sie Kalk aufnehmen möchte.
Wird Pulver auf saftiges Gemüse gestreut, entsteht eine Paste. Die Tiere können Futter und Kalk nicht mehr unabhängig voneinander wählen. Gleichzeitig verteilt sich das Pulver im Boden und lässt sich kaum sauber entfernen.
Wie die verschiedenen Kalkquellen verwendet werden, steht unter Kalk für Landschnecken.
Wenn eine Schnecke etwas Ungeeignetes gefressen hat
Nicht jedes unbekannte Lebensmittel führt sofort zu einer Vergiftung. Zunächst wird die mögliche Quelle aus dem Gehege entfernt.
Anschließend sollte festgehalten werden:
- Was wurde gefressen?
- Welche Menge fehlt ungefähr?
- Wann könnte es passiert sein?
- Welche Schnecke hatte Zugang?
- Zeigt das Tier eine Veränderung?
- Waren Salz, Pflanzenschutzmittel oder Reiniger beteiligt?
Das Tier wird beobachtet, aber nicht ständig angefasst. Sauberes, bekanntes Futter und eine Kalkquelle bleiben erreichbar.
Bei direktem Kontakt mit Salz oder Chemikalien wird die Schnecke vorsichtig mit sauberem Wasser abgespült und getrennt untergebracht. Treten starke Schleimbildung, deutliche Schwellungen, fehlende Reaktion oder Flüssigkeitsaustritt auf, reicht normales Beobachten nicht aus.
Für solche Fälle sollte eine sichere Pflegebox vorhanden sein. Die benötigte Ausstattung findest du im Beitrag Erste-Hilfe-Set für verletzte Schnecken.
Eine kurze sichere Futterauswahl
Wer unsicher ist, muss nicht ständig neue Lebensmittel ausprobieren. Eine abwechslungsreiche Ernährung lässt sich bereits mit wenigen gut bekannten Futtergruppen zusammenstellen.
Bewährt haben sich:
- Brennnessel
- Löwenzahn
- Klee und Rotklee
- Spitz- und Breitwegerich
- Brombeerblätter
- Ahornblätter
- Karotte
- Gurke
- Süßkartoffel
- Paprika
- Salate
- Pilze
- Beeren
- Apfel und Birne
- Zweige mit Flechten oder Algenbewuchs
Die vollständige Zusammenstellung findest du unter Was fressen Weinbergschnecken? Die praxistaugliche Futterliste.
Bei sauberem, ungewürztem Futter aus sicherer Herkunft braucht es keine komplizierten Verbotskataloge. Salz, Chemikalien und verdorbene Nahrung werden konsequent ausgeschlossen. Unbekannte Pflanzen und konzentrierte Pflanzenstoffe bleiben draußen.
Mehr über Ernährung, Haltung und das Verhalten der Tiere findest du in meinem Buch „Faszination Weinbergschnecken“.
Wenn du bei einem Lebensmittel oder einer Pflanze unsicher bist, kannst du ein Foto und den Fundort in der Facebook-Gruppe „Weinbergschneckenfreunde“ zeigen.
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